Der Vater ist im Alltag seiner Kinder nicht von Nöten

Es ist in diesem Land problemlos möglich, einen Vater aus dem Alltag seiner Kinder zu entfernen. Die Frau zieht aus, trennt sich und nimmt die Kinder mit. Der entfernte Familienvater hat dann kaum eine Chance, am Alltag seiner Kinder beteiligt zu sein. Da kann die Beziehung zu seinen Kindern noch so gut, da kann er die Jahre zuvor noch so viel Alltag mit seinen Kindern verbracht haben – wenn die Kindesmutter nicht will, geht gar nichts, steht er da mit leeren Händen, wie ein Ochse vorm Berg. Das einzige, das er darf, ist zahlen und alle 14 Tage seine Kinder bespaßen. Die deutsche Familienrechtsprechung ist hier eine Farce.

Quelle/ganzer Artikel: papalapapi.de

Artikel wie diese häufen sich, ändern tut sich nichts (nicht viel). Viele Väter geben auf, da es auch schwierig und viel Energie kostet, gegen mächtige (Mütter) Stellen, Ämter & Co anzukämpfen. Manchmal lohnt sich der Kampf, manchmal gibt man einfach auf. Auch einige Mütter verlieren ihre Kinder und geben diese nicht immer freiwillig ab. Ob an eine Pflegefamilie oder eben den Vater… Aber Kinder brauchen beide Eltern, die große Frage wird derzeit in der Politik diskutiert, untersucht und geklärt. Wie machen wir das nur… Sonst haben wir ganz schnell eine mächtige Mütterlobby am Arsch, denn diese sind irgendwie aktiver als Väter…

Rent a Tobi®
Rent a Tobi®

Über Rent a Tobi®

Getrennterziehender Vater, mit der Bitte und dem Kampf, um viel mehr Gleichberechtigung und Genderneutralität. Ich bin für das Wechselmodell und finde dies die fairste und schönste Lösung für viele Kinder. Bei vielem ist noch viel Luft nach oben, in der Familienpolitik für Väter, gemeinsam!