Vater ist, was Du draus machst

“Vater ist, was Du draus machst” ist der Titel der Väterkampagne, die Familienministerin Christina Kampmann am 28. Juni 2016 mit einer groß angelegten Plakat-Aktion gestartet hat. In fünf nordrhein-westfälischen Städten – Köln, Düsseldorf, Essen, Bielefeld, Münster – werben Motive für ein neues Väterbild, für eine aktive Vaterschaft und eine Balance zwischen Berufs- und Familienleben.

Vater ist, was Du draus machst” ist der Titel der Väterkampagne, die Familienministerin Christina Kampmann am 28. Juni 2016 mit einer groß angelegten Plakat-Aktion gestartet hat. In fünf nordrhein-westfälischen Städten – Köln, Düsseldorf, Essen, Bielefeld, Münster – werben Motive für ein neues Väterbild, für eine aktive Vaterschaft und eine Balance zwischen Berufs- und Familienleben.

 

“Obwohl sich die Einstellung der Männer zu Familie und Kindern in den vergangenen Jahren stark verändert hat und 60 Prozent der Väter sich gerne die Kinderbetreuung mit ihrer Partnerin teilen möchten, ist die Realität zumeist eine andere. Diesen Widerspruch müssen wir dringend auflösen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine Frage unserer gesellschaftlichen Zukunft”, erklärte Ministerin Kampmann.

Parallel zu der Werbung für das neue Vaterbild mit Plakaten, Postkarten und so genannten Edgarcards erprobt das Ministerium mit dem Projekt “Väternetzwerk NRW” in fünf nordrhein-westfälischen Unternehmen – Vodafone, Ergo, E.ON, Sparkasse Köln/Bonn, Ista GmbH – flexible und vätergerechte Arbeitszeitmodelle. Die Ergebnisse werden Ende des Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt. Geplant sind außerdem eine

Social-Media-Kampagne und ein Fachkongress zu unterschiedlichen Aspekten der aktiven Vaterschaft.

“Wir müssen mehr dafür tun, Frauen und Männern zu ermöglichen, das von ihnen gewählte Familienmodell zu leben”, sagte Ministerin Kampmann. Bei einer Elternbefragung im Rahmen des im Herbst 2015 vorgestellten Familienberichts NRW hatten 42 Prozent der befragten vollzeiterwerbstätigen Väter angegeben, immer oder häufig das Gefühl zu haben, nicht ausreichend Zeit für die Familie zu haben.

Weitere Informationen finden Sie im Väterportal www.vaeter.nrw

 

Dem stimme ich voll und ganz zu, Vater ist, was man als Vater auch draus macht! Schade, das man hier immer Kampagnen fahren muss. Auch für “Schau nicht auf das Handy, sondern auf den Weg”. Demnächst gibt es dann noch Kampagnen mit “Vergiss nicht aufs Klo zu gehen”. Schlimm.
Es gibt Väter die sich nicht interessieren. Es gibt Väter die sich engagieren und es gibt Väter die es versuchen, aber geblockt werden. Ob vom System (Jugendamt & Co) oder von der Mutter! Aber es tun meines erachtens und gefühlt, immer noch zu wenig Väter etwas!

Rent a Tobi®

Getrennterziehender Vater, mit der Bitte und dem Kampf, um viel mehr Gleichberechtigung und Genderneutralität. Ich bin für das Wechselmodell und finde dies die fairste und schönste Lösung für viele Kinder. Bei vielem ist noch viel Luft nach oben, in der Familienpolitik für Väter, gemeinsam!

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